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Thema: Einfach, schnell und wirksam entspannen

Thema: Negatives loslassen

Thema: Angsthilfe

Thema: Meditation

Thema: Eckhart Tolle

Thema: The Work von Byron Katie

Thema: Hilfreiche Sprüche und Zitate

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BossImKopf Online Selbsthilfe Coaching

Online Kurs mit praktischer Anleitung für mehr Boss im Kopf 

Negative Gedanken und Gefühle abbauen und innere Ruhe aufbauen

Ich wünsche Ihnen viel Erfolg beim Boss im Kopf werden und bleiben Sie dran, denn der richtige Weg lohnt sich :-)

Franziska Luschas
Diplom Psychologin

Biographie Profilbild Diplom Psychologin und KVT Trainerin Franziska Luschas auf HeilpraktikerErfolg
Franziska Luschas studierte Psychologie. Danach absolvierte sie erfolgreich die 5-jährige Ausbildung zur Verhaltenstherapeutin am IVS Fürth. Seit 2006 hilft sie ihren Klienten "Boss im Kopf" zu werden. Ihre Arbeitsweise ist integrativ, durchaus unbequem und wirksam. Sie liebt die Natur, lebt umweltfreundlich u. unterstützt den Tierschutz.

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Kommentare

  1. Julia schreibt:

    Hallo Frau Luschas,

    ersteinmal möchte ich Ihnen sagen, dass Sie eine sehr inspirierende Person sind. Ihre Inhalte sind wirklich sehr toll gestaltet. Ich konnte kaum aufhören Ihren Blog zu lesen. Das erste Mal in meinem Leben, habe ich das Gefühl, dass da jemand ist, der meine Situation in all ihren Facetten erkennt und NICHT! abwertet. Ein Gefühl von Hoffnung, von Erleichterung.

    Nachdem gestern eine Situation ( morgens um 9 Uhr ) vorgefallen ist und diese mich bis in die späten Abendstunden bedrängt hat und mich so stark behindert hat, dass ich zu nichts mehr im Stande war, als immer und immer wieder diese Situation durchzugehen, habe ich gemerkt, dass ich etwas ändern muss. Ich saß auf meinem Stuhl und habe mir vor lauter Wut über mich selbst ( dass es sich jemand wagt, durch seine Aussage mich persönlich anzugreifen und dies unter dem Schutzmantel einer Klassengemeinschaft –> Schule ), mir ziemlich doll auf die Zunge gebissen habe und mit jeder Sekunde, die ich mich bewusst unbewusst in diese Gedanken reingesteigert habe, wurde das Gefühl der Hilflosigkeit, Trauer, Ekel ( vor dem eigenen feigen Verhalten, der Person nicht die Stirn geboten zu haben ), Wut immer größer. Ich habe mich gefühlt, wie ein kleines bockiges Kind, das seine Arme verschränkt und mucksch ist, weil es seine Schokolade nicht bekommt. –> Trotz der ganzen Verzweiflung habe ich mich irgendwann lächerlich gefühlt. Das führte dazu, dass ich noch wütender wurde und aus diesem Kreislauf gar nicht herausgekommen bin.

    Seit einigen Jahren ist die Sucht nach dem vermeintlichen Gefühl der ” Überlegenheit” so immens groß geworden, dass sich meine komplette Lebensgestaltung einzig und allein darauf bezieht, wie ich die Oberhand behalten kann. Dabei ist es mir besonders wichtig, dass ich das Gefühl der Überlegenheit SPÜRE. Es fühlt sich dann an wie eine Hochphase voller positiver Emotionen. Die mich dann wiederum total überfordern. Diese Phase dauert nicht lange an. Sobald eine winzige Kleinigkeit passiert, ( zB. Kassierer begrüßt mich nicht oder guckt “arrogant”), fühle ich mich sofort so dermaßen angegriffen ( ein Gefühl von Hass kommt auf. Diese Person erdreistet es sich, mich schief anzugucken ), dass in mir ein richtiges Chaos herrscht, was ich am liebsten am Boxsack auslassen würde.

    Ich war nicht immer so.Früher hatte ich Freunde, war auf Konzerten, hatte Spaß, konnte das Leben genießen.

    Seit 4 Jahren ist meine kritische Weltanschauung in eine negative, fast menschenverachtende Grundstimmung umgeschwankt. Ich meide bewusst jegliche sozialen Kontakte ( außer im Beruf ), vermeide es einkaufen zu gehen, Wechsel die Straßenseite wenn mir jemand entgegen kommt etc.

    Ich habe das Gefühl, verlernt zu haben, was es heißt Spaß zu haben, glücklich zu sein, das Leben zu genießen. Für mich ist der Mensch und die Welt, die er erschaffen hat von grundauf schlecht. Es gibt rein gar nichts Positives. ( Dies soll keine depressive Stimmung transportieren ).

    Ich habe es mir zur Lebensaufgabe gemacht, die Menschen von ihrer rosaroten Brille zu befreien Damit sie sehen, wie schlecht die Welt ist. Warum erkennen sie es nicht ? Es ist doch alles so offensichtlich… Jede noch so kleine Situation nutze ich, um meinen negativen Standpunkt zu verbreiten.

    Ich möchte jedoch einen Schlussstrich ziehen. Denn meine mentale Gesundheit und zwangsläufig dadurch auch meine körperliche Gesundheit,leiden darunter

    Als ich Ihren Blog entdeckt habe, ist es mir zuerst schwergefallen, mich auf die Sache einzulassen und im selben Augenblick war ich so dankbar, dass Sie mit Ihren Worten genau das wiedergeben, wofür ich keine Worte habe.

    Danke !

    Viele Grüße,

    Julia.

    • Franziska Luschas schreibt:

      Hallo Julia,

      danke für Ihren ehrlichen Bericht. Sie haben da sehr gut den Troll beschrieben.

      Ihn zu erkennen, ist der erste große Schritt in ein befreites Leben mit mehr Gelassenheit, Lebensfreude und vor allem Gesundheit.

      Ich glaube nicht, dass der Mensch per se schlecht ist, sondern er ist vor allem unbewusst, so dass der Troll (= konditionierter Verstand) die Kontrolle übernehmen kann.

      Beginnen Sie die Veränderung zu sein, die Sie sich für diese Welt wünschen und bleiben Sie dran, denn der richtige Weg lohnt sich :-)

  2. Sina schreibt:

    Liebe Frau Luchas, Ich habe jetzt schon seitdem ich 18 bin, sprich seit 6 Jahren mit meinem Kopf schwer zu kämpfen. Angefangen hat es mit einer Panikstörung,Derealisation und einer Depressiven Verstimmung. Das Ganze hielt 2 Jahre an. Während diesen 2 Jahren nahm ich Medikamente war in einer Klinik und machte eine ambulante VT. Dann war die Symptomatik nicht mehr so stark und ich konnte damit besser leben,bis ich letzten Sommer merkte,dass ich depressiver und depressiver wurde…Der Höhepunkt war dann Weihnachten letzten Jahres, ich war so traurig konnte nur noch weinen nichts mehr essen alles erschien mir so sinnlos hatte Grübelzwang schwere Schlafstörung Magendarm-Beschwerden, doch das schlimmste war einfach diese Traurigkeit. Diesmal vertrug ich aber die Antidepressiva nicht..Bin dann wieder zu meinem alten Psychologen der mir eine Schwere depressive Episode Diagnostizierte und die in der Stärke ein halbes Jahr anhielt. Es war die Hölle.Das schlimmste war ich sah es als Krankheit,mich als Opfer und ich müsste mit weiteren Schüben mein Leben lang rechnen…Irgendwann meldete sich dann die generalisierte Angststörung und seitdem ist es ein hin und her zwischen Depression und der Angststörung. Mein Thera hatte leider Verpasst mich mal richtig über alles aufzuklären.Er hilft mir zwar sehr,aber das wichtigste,was ich jetzt durch eigenrecherche erfahren habe, hat er mir vergessen zu sagen: Und zwar dass ich kein Opfer der Depression bin und ich was machen kann. Meine Kindheit und mein Leben war sehr schwer ich habe so viele Glaubenssätze in mir und so viel Schmerz,dass es nicht wunderlich ist, dass ich da bin wo ich jetzt bin, ABER dass ich jetzt weiss, dass ich was tun kann,dass gibt mir schon so viel Kraft,ich dachte nämlich ich müsse damit immer Leben und so hätte ich das nicht mehr ausgehalten..

    Ein Paar Dinge wie das Freudetagebuch habe ich sogar schon gemacht bevor ich auf ihr YOUTUBE Kanal gestoßen bin und die Achtsamkeitsmeditation auch,aber jetzt habe ich noch viel mehr Hilfen dank ihnen zu Verfügung. Habe mir alles heruntergeladen, ausgedruckt und bin bereit an mir und meinem negativen Gedanken zu arbeiten,denn diese haben mich in die Angst und Depression getrieben,da bin ich mir so sicher ,wenn ich reflektiere wie negativ meine Gedanken mein junges Leben lang schon immer nur waren… Das wichtigste was ich zu mir sage ist ,dass ich kein Opfer bin und ich was tun kann ,dass es mir besser geht. Ich erwarte keine Wunder,aber selbst schon nur ein bisschen Besserung würde mir soviel bedeuten.

    Danke,dass mir hier die Mittel zu Verfügung stehen

    Liebe Grüsse Sina

    • Franziska Luschas schreibt:

      Genau Sina, Sie sind kein Opfer!

      Das ist eine ganz wichtige Erkernntnis, denn Sie können auch selbst etwas für sich tun, z.B. Freudetagebuch, X Prozess Entspannung, The Work usw.

      Professionelle Unterstützung kann den Weg zu mehr Boss im Kopf jedoch erleichtern und ggf. verkürzen.

      Bleiben Sie auf jeden Fall dran, denn der Weg lohnt sich :-)

  3. Gabriela schreibt:

    Liebe Frau Franziska ich habe eine Panik Angststörung welche Tips gibt es noch die Klopftechnik hilft mir …. es ist wunderbar diese seite gefunden zu haben

    • Franziska Luschas schreibt:

      Bei Ängsten hat sich zum Beispiel die Kognitive Verhaltenstherapie bewährt.Zusätzlich können auch Achtsamkeits- und Entspannungsübungen helfen. Schauen Sie hier einfach auf meinem Youtube Kanal BossImKopf unter Playlists.

      Ich wünsche Ihnen viel Erfolg auf Ihrem Weg zu mehr Boss im Kopf :-)

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