Wie Sie negative Gedanken und Gefühle mit dieser Anleitung richtig unterbrechen, überprüfen und positiv verändern können

Im letzten Video meiner Troll-Serie aus Cuxhaven erfahren Sie durch die Troll-Liste, warum so viele Menschen immer wieder die gleichen Fehler machen, in alte Muster zurückfallen und ihr negatives Verhalten oft sogar verteidigen.
Es ist der Troll in uns, ganz klar :-)
Schützt mich übertriebene (neurotische) Angst tatsächlich vor realer Gefahr?
In Büchern oder Internet lese ich regelmäßig, dass Angst normal und notwendig sei, damit wir uns besser vor Gefahren schützen können.
Umso mehr ich jedoch darüber nachdenke, desto weniger logisch erscheint mir diese häufig gemachte Aussage.
Wäre es nicht hilfreicher, wenn wir in kritischen Situationen auf einen einigermaßen "kühlen" Kopf zugreifen könnten, anstatt in "blinde" Panik zu verfallen?
Wie Sie durch tägliche Dankbarkeit gelassener, innerlich friedlicher und glücklicher werden
Studien innerhalb der Positiven Psychologie zeigen, dass sich dankbare Menschen weniger gestresst oder deprimiert fühlen, dafür aber zufriedener sind (Seligman et. al., 2005).
Dankbarkeit wirkt sich nicht nur positiv auf unser persönliches Wachstum oder ein gutes Selbstwertgefühl aus. Dankbare Menschen können mit Schwierigkeiten in ihrem Leben auch besser umgehen, wachsen anhand dieser Erfahrung und schlafen sogar besser.
Der Troll (das Ego) als Ursache für negatives Denken und Fühlen

Weil ich des Öfteren über den Troll gefragt werde, habe ich eine Liste mit typischen Troll Eigenschaften erstellt, die Sie am Ende dieses Artikels sehen.
Den Troll können Sie auch durch den Begriff cEGO (konditioniertes Ich) ersetzen.
Vereinfacht ausgedrückt ist der Troll der Erzähler in unseren Kopf, der uns aufgrund unserer Lernerfahrungen, (oft negative) Geschichten über uns, über andere und über die Welt erzählt.
Die beste Entspannungsmethode, die ich kenne – Mit X Prozess Video Anleitung
"Also ich als X Prozess Anwender kann sagen, dass der X Prozess definitiv super funktioniert. Wie Sie schon erklären, von nichts kommt nichts. Man muss was tun. Ich wende diese Übung täglich an und meine konditionierten Gedanken sind weniger geworden. Ich fühle mich befreiter. Ich kann es nur jedem empfehlen. Top Video. Vielen lieben Dank Frau Luschas. Lg Miro"
Diesen Kommentar schrieb erst neulich ein junger Mann auf Youtube.
Negative Gedanken und Gefühle unterdrücken, unterbrechen oder annehmen?
"Hallo Frau Luschas. Mich würde mal interessieren was der Unterschied ist zwischen Gefühle unterdrücken und Gefühle unterbrechen ist. Denn sie sagen ja immer das man aus dem Gefühl gehen soll. Aber ich habe auch schon oft gehört, dass man die Gefühle annehmen und sie komplett fühlen soll. Mich verwirrt das alles ein bisschen. Würde mich auf eine Antwort von ihnen freuen. MfG"
Solche und ähnliche Fragen erhalte ich relativ oft, dass ich während unseres Wanderurlaubs kurzerhand ein Video auf einem knapp 2000 Meter hohen Berg, den Hohen Fricken, in den bayerischen Alpen gedreht habe :-)
Stress und Angst mental verringern mit der X Prozess Entspannung – Anleitung
Marcels Herz klopft wie verrückt. Er hat ein flaues Gefühl im Magen, seine zittrigen Hände sind feucht und kalt. In ein paar Minuten ist es so weit. Dann hält der 22-jährige Medizinstudent ein Physiologie Referat vor seinen Kommilitonen.
Am meisten hat er Angst davor, dass er vor den anderen "blöd" dasteht. Er hört sogar schon das Gelächter der anderen in seinem Kopf. Seine Nervosität wächst ...
Wie Ihnen diese wichtige Erkenntnis hilft, sich von negativen Gedanken zu befreien
Viele Menschen leiden, weil sie nicht zwischen Gedanken und Realität unterscheiden (können). Oftmals glauben sie ihren eigenen (automatischen) Gedanken sogar mehr als der Realität, was oftmals zu weiterem Schmerz führt.
Beispiele:
Die 21-jährige perfektionistisch veranlagte Studentin, die in ihrem Leben noch nie durch eine Prüfung gefallen ist, stellt sich beim Lernen oftmals vor, dass sie die nächste Prüfung nicht schafft.
Der 42-jährige Ingenieur erinnert sich wehmütig an die "schöne Zeit" mit seiner Ex-Frau.
Die 28-jährige Verkäuferin schaut sich im Spiegel an und denkt, dass sie hässlich ist.
Solche Vorstellungen bzw. Gedanken führen in der Regel zu negativen Gefühlen, wie bspw. Angst, Traurigkeit, Neid- oder Schamgefühlen.
Warum Sie den wichtigen Unterschied zwischen Gedanken und Realität kennen sollten
"Ja, aber wenn ich morgen durchfalle, dann ist mein Gedanke doch die Realität."
Das ist ein Gedanke, weil es sich um eine Vorstellung über die Zukunft handelt.
"Meine Frau hat sich jemanden besseren gesucht, das ist die bittere Wahrheit!"
Auch das ist auch ein Gedanke, der sich um eine Tatsache gewickelt hat. Denn ob sich die Frau "jemanden besseren" gesucht hat, kann der Mann nicht wissen.
Statt negativer Gedanken und Gefühle entspannter und gelassener werden
Sich Sorgen machen, über mögliche Probleme nachdenken, schlecht über sich oder andere denken, glauben zu wissen was für andere das Beste ist, das kennt wahrscheinlich jeder.
Doch auch, wenn diese (Troll-)Gewohnheit für viele so normal ist, heißt das nicht zwangsläufig, dass es uns gut tut.
Wäre es da nicht vielleicht sinnvoller - statt gegen etwas (das wir gerade nicht ändern können oder wollen) Widerstand zu zeigen - zunächst bei uns selbst anzusetzen und bewusst die Verantwortung für unser eigenes Denken, Fühlen und Verhalten zu übernehmen?
Oder wie Mahatma Gandhi immer wieder sagte: "Sei Du selbst die Veränderung, die Du Dir wünschst für diese Welt.“







