Wie Sie mit Eckhart Tolle und der Kognitiven Therapie bewusster werden können – Teil 4

BossImKopf-Eckhart-Tolle-Praktisch-Gemacht-Logo-LuschasIm 3. Teil meines Boss im Kopf Trainings, “Wie Sie mit Eckhart Tolle und der Kognitiven Therapie bewusster werden”, haben Sie erfahren, wie Sie durch Meditation und Akzeptanz (Hingabe) zu mehr Frieden finden können.

Wenn Sie nun wissen möchten, wie Sie täglich mehr Bewusstsein in Ihren Alltag bringen können, dann sehen Sie sich das 4. Video weiter unten an.

Wie Sie mit Eckhart Tolle und der Kognitiven Therapie bewusster werden können – Teil 3

BossImKopf-Eckhart-Tolle-Praktisch-Gemacht-Logo-LuschasWie Ihnen die gut erforschten Methoden der Kognitiven Therapie dabei helfen können, sich von negativen Gefühlen zu befreien, haben Sie bereits im 2. Teil erfahren.

Hier, im 3. Teil meines Boss im Kopf Tranings sehen Sie, welche drei Möglichkeiten uns E. Tolle, ein Befürworter des Hier und Jetzt, empfiehlt, damit wir bewusster und zufriedener werden.

Wie Sie mit Eckhart Tolle und der Kognitiven Therapie bewusster werden können – Teil 2

BossImKopf-Eckhart-Tolle-Praktisch-Gemacht-Logo-LuschasNachdem Sie im 1. Teil des Boss Kopf Trainings erfahren haben,

  • wie der bekannte Weisheitslehrer Eckhart Tolle “sich seiner (selbst) bewusst wurde”,
  • dass wir schneller aus einem Zustand der Angst, Panik oder Depression herauskommen, wenn wir bewusst sind,
  • was automatische Gedanken sind,

Wie Sie mit Eckhart Tolle und der Kognitiven Therapie bewusster werden können – Teil 1

BossImKopf-Eckhart-Tolle-Praktisch-Gemacht-Logo-LuschasPanikattacken, Ängste oder übertriebenes Grübeln sind die häufigsten Gründe, warum Menschen mein Coaching bzw. Boss-im-Kopf-Training aus eigener Tasche bezahlen.

Für die Meisten kommen diese Panik- oder Angstanfälle ganz plötzlich und sie haben keine Ahnung, warum es ihnen “auf einmal” so schlecht geht.

Wie Ihnen der Taschen Luschas dabei hilft, Ihre Resilienz und emotionale Intelligenz zu stärken

Der berühmte griechische Philosoph Epiktet wusste schon für 2000 Jahren:

“Nicht die Dinge selbst beunruhigen die Menschen, sondern ihre Urteile und Meinungen über sie.”

William Shakespeare schreibt in seiner Tragödie “Hamlet” Ähnliches:

“An sich ist nichts weder gut noch böse. Das Denken macht es erst dazu.”

Auch die wissenschaftlich fundierte Kognitive Verhaltenstherapie, das Psychotherapieverfahren mit den meisten Wirksamkeitsstudien, setzt im Kern am verzerrten Denken an.

Dort lernen Menschen mit Depression, Angst oder Schmerzen vor allem, ihre negativen Gedanken wahrzunehmen, kritisch zu hinterfragen und praktisch zu verbessern.

Aber wie kommt es dazu, dass wir negativ denken?