Wie negatives Denken, Fühlen und Verhalten zusammenhängen

Vielleicht fühlen Sie sich auch manchmal plötzlich schlecht und wissen gar nicht warum.

So geht es vielen Menschen.

Denn wir nehmen häufig nicht wahr, dass es in uns automatisch denkt. Deshalb schieben wir die negativen Gefühle unbewusst auf andere Menschen oder Situationen:

Zwei einfache und kraftvolle BossImKopf Strategien für mehr Ruhe und Klarheit im Kopf

Das Gedankenkarussell dreht sich bei vielen Menschen die meiste Zeit des Tages.

Dabei sind die Gedankeninhalte, die zum großen Teil andere in uns einprogrammiert haben, oftmals negativ und nicht einmal wahr.

Was Sie tun können, um dieses automatischen Gedacht werden sofort zu unterbrechen, erfahren Sie weiter unten in meinem BossImKopf Video.

Sich aufregen, ärgern oder genervt sein ist zwar normal, aber nicht wirklich gesund

Sich über etwas oder jemanden zu ärgern, kennt wahrscheinlich jeder. Schließlich haben wir es so gelernt. Außerdem sehen wir es jeden Tag, dass Leute über irgendetwas schimpfen oder sich über irgendjemanden aufregen.

Nur wenn man sich richtig aufregt, kann man andere Menschen und Dinge ändern, glauben viele Menschen. Häufig ist jedoch genau das Gegenteil der Fall.

Warum sich die ganze Aufregerei in der Regel nicht lohnt, erfahren Sie weiter unten im BossImKopf Video.

Diese einfache Achtsamkeitsübung hilft Ihnen bei monotonen Tätigkeiten bewusst zu bleiben

Bei relativ monotonen Aktivitäten, wie z.B. Wandern, Hausarbeit, Treppensteigen, Autofahren oder Zähneputzen, schweift unsere Aufmerksamkeit besonders schnell ab und wir verlieren uns in Gedanken.

Manche Menschen berichten zum Beispiel, dass sie täglich von A nach B fahren, aber sich gar nicht richtig daran erinnern können, weil sie wie automatisch gefahren sind.

Ähnlich ist es mir in den letzten Tagen während des täglichen, mehrstündigen Wattwanderns gegangen.

Bei 0 °C und dichtem Nebel wanderte meine Aufmerksamkeit nach einigen Kilometern im Watt zu jeden Gedanken, der mehr Abwechslung versprach.

Und da dachte ich mir, “Wenn ich schon 700 km an die Nordsee fahre, dann will ich die meiste Zeit auch wirklich hier sein”.

Wenn Sie dem Troll Aufmerksamkeit schenken, stärken Sie das konditionierte Ich (Ego)

Nicht umsonst werden Leute, die im Internet bei anderen Menschen emotionale Reaktionen provozieren, Trolle genannt.

Wenn ein Troll “trollt”, wird im Allgemeinen empfohlen, die Ruhe zu bewahren anstatt sich auf die “Trollerei” einzulassen, denn sonst füttern Sie diesen Troll.

Ganz ähnlich verhält es sich mit unserem eigenem Troll, dem programmierten (= konditionierten), gedanklich aufgebautem Ich in uns, was wie ein Kind häufig nach Aufmerksamkeit und Anerkennung sucht.

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